Stille oder Musik beim Gaming?
Spielst du lieber in völliger Ruhe, um dich besser zu konzentrieren, oder mit Musik im Hintergrund? Ist der Soundtrack eines Spiels entscheidend für deine Immersion, oder hörst du lieber deine eigene Playlist?
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Ich hab früher immer gedacht, Stille wäre das Beste für Competitive-Spiele, bis ich gemerkt habe, dass mich die eigene Atmung irgendwann mehr stresst als jeder Bosskampf. Heute ist es bei mir so: Bei Story-spielen lasse ich den Original-Soundtrack laufen, weil der einfach zur Immersion gehört – bei The Witcher oder Disco Elysium wäre es komisch, da eigene Playlists drüberzulegen. Aber bei langen Grinding-Sessions in Online-Titeln oder wenn ich einfach nur runterkommen will, habe ich meistens eigene Musik an, oft Lo-Fi oder Ambient. Wer übrigens beim Zocken gerne gelegentlich ein bisschen Abwechslung zu den üblichen Spielmechaniken sucht, findet auf https://royalsea.com/de/ wie RoyalSea eine komplett andere Art von „Gaming“-Erfahrung – kein klassisches Storytelling, klar, aber vom Nervenkitzel her durchaus vergleichbar mit einem Hochrisiko-Raid. Am Ende kommt es drauf an, was du fühlst: Brauchst du Taktik-Ruhe oder Stimmungs-Beschallung? Beides ist richtig, solange du nicht vergisst, zwischendurch mal die Kopfhörer abzunehmen.