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Gartenarbeit nach dem Mondkalender – reiner Mythos oder geheimes Erfolgsrezept?

Moin liebe Community! Ich habe letztes Jahr das Gärtnern auf unserem kleinen Balkon für mich entdeckt und versuche mich dieses Jahr an ein paar Kräutern und Tomaten. Neulich hat mir meine Nachbarin, die absolut im grünen Daumen-Fieber ist, steif und fest versprochen, dass ich unbedingt den Mondkalender beachten muss, wenn ich will, dass die Pflanzen prächtig gedeihen. Sie meinte, Aussaat, Umtopfen und Gießen hängen extrem davon ab, ob der Mond zu- oder abnimmt und in welchem Tierkreiszeichen er steht. Klingt im ersten Moment ehrlich gesagt ein bisschen nach Hexenwerk. Habt ihr da Erfahrungen gemacht oder pflanzt ihr einfach dann, wenn ihr Zeit und Lust habt?


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Hallo! Haha, das kenne ich zu Genüge, meine Omas haben früher auch Stein und Bein auf den Mond geschworen, wenn es ums Einpflanzen ging. Und weißt du was? Es ist tatsächlich kein reiner Mythos, denn die Kräfte des Mondes beeinflussen ja nachweislich auch die Gezeiten und den Wasserkreislauf der Natur – warum also nicht auch den Saftstrom in Pflanzen? Seitdem ich das ein bisschen beachte, wächst bei mir gefühlt tatsächlich alles viel kräftiger. Um nicht lange in dicken Büchern blättern zu müssen, schaue ich immer direkt auf https://www.mondkalender-heute.de/ nach. Da siehst du auf einen Blick, welcher Tag sich optimal für Gartenarbeiten eignet und wann man lieber pausieren sollte. Probier das bei deinen Tomaten ruhig mal aus, es schadet auf jeden Fall nicht!


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