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  • Preisanpassung im öffentlichen Nahverkehr ab Mai 2023 in Nürnberg-Fürth

    Zum 1. Mai 2023 wird es neue Tarife in den Preisstufen A (Nürnberg-Fürth) und K (Kurzstrecke) geben. Dies erfolgt aufgrund einer Tariferhöhung, die bereits am 1. Januar 2022 in allen anderen Preisstufen des VGN durchgeführt wurde. Die Stadt Nürnberg hatte aufgrund eines Stadtratsbeschlusses vom 17. Juni 2020 die durchschnittliche Fahrpreiserhöhung im VGN zum 1. Januar 2022 ausgesetzt. Dadurch blieben die Preise in den Preisstufen A und K zunächst unverändert. Der Einnahmeausfall, der dadurch entstanden ist, muss von der Stadt Nürnberg innerhalb des VGN ausgeglichen werden. Aufgrund der allgemeinen Kostensteigerungen und um den städtischen Haushalt zu entlasten, wird diese Tariferhöhung nun zum 1. Mai 2023 nachgeholt. Die Preise für Einzelfahrkarten und Tagestickets werden in Preisstufe A und K angehoben. Das 9-Uhr-JahresAbo wird ebenfalls teurer. Die Preise für das 365-Euro-Ticket VGN für Schülerinnen und Azubis sowie das bezuschusste Monatsticket für NürnbergPass-Inhaberinnen bleiben jedoch unverändert. JahresAbos zu einem Monatspreis von über 49,00 Euro werden automatisch auf das neue Deutschlandticket umgestellt. Das Deutschlandticket ist eine günstige Alternative für alle, die mehrmals pro Woche mit Bussen und Bahnen unterwegs sind. Es ist monatlich kündbar und ermöglicht Fahrgästen ohne Ausschlusszeiten in ganz Deutschland im Nah- und Regionalverkehr mobil zu sein. Das Deutschlandticket wird ab dem 1. Mai 2023 für monatlich 49,00 Euro angeboten und kann über die App NürnbergMOBIL, die App VGN Fahrplan & Tickets sowie den VGN-Onlineshop erworben werden. Für Gelegenheitsnutzer*innen bietet sich auch der seit November 2022 verfügbare eTarif egon als günstige Tarifoption an. Hier werden nur die tatsächlich gefahrenen Kilometer abgerechnet. Die Pilotstudie läuft mindestens bis Ende nächsten Jahres und man kann über die App egon teilnehmen. Weitere Informationen dazu finden sich unter vgn.de/egon.

  • Heimspielauftakt der Nürnberg Hawks: Spannung, Sport und Genuss im Hawks Nest

    Erstes Heimspiel der Bayernliga-Saison 2023 lockt mit Rematch gegen die Königsbrunn Ants und buntem Rahmenprogramm Die Nürnberg Hawks stehen in den Startlöchern für ihr erstes Heimspiel der Bayernliga-Saison 2023. Die Fans dürfen sich auf ein spannendes Rematch gegen die Königsbrunn Ants freuen, die am Sonntag, dem 16. April ins Hawks Nest einziehen. Bereits im Final-Kracher der Landesliga Saison 2022 trafen die beiden Teams aufeinander – nun gilt es, den Sieger erneut herauszufordern. Das Spiel wird um 14 Uhr angepfiffen, während der Einlass bereits ab 13 Uhr gewährt wird. Austragungsort ist das heimische Hawks Nest an der Regelsbacherstraße 56 in 90431 Nürnberg. Neben dem sportlichen Highlight erwartet die Besucher ein buntes Rahmenprogramm. Für das leibliche Wohl sorgt der Ribwich Foodtruck, der schmackhafte BBQ-Smoked Sandwiches anbietet. Süße Naschereien und typisch amerikanische Getränke dürfen natürlich auch nicht fehlen. Kaffeeliebhaber können sich auf frischen Kaffee vom Coffee Bike freuen, während Biergenießer das beste Bier der Stadt von der Altstadthofbrauerei genießen können. Wer ein Andenken an diesen besonderen Tag mitnehmen möchte, hat zudem die Möglichkeit, im Merch-Verkauf Fanartikel der Nürnberg Hawks zu erwerben. Die Eintrittspreise liegen bei 5 € für Erwachsene und 4 € ermäßigt für Schüler, Studenten und Rentner. Letztere müssen lediglich einen entsprechenden Nachweis vorlegen. Kinder unter 6 Jahren und Vereinsmitglieder dürfen das Spiel kostenlos besuchen. Verpassen Sie nicht den Auftakt der Heimspielzeit im Hawks Nest und erleben Sie gemeinsam mit den Nürnberg Hawks ein spannendes und unterhaltsames Wochenende!

  • „The Q“ Bauprojekt: Barrierefreiheit an der U1 in Eberhardshof-Muggenhof bleibt ungewiss

    Im Stadtteil Eberhardshof-Muggenhof verläuft die U-Bahnlinie U1 ebenerdig entlang der Fürther Straße. In diesem Bereich können Fußgänger und Radfahrer die Gleise nur an Unterführungen queren, die zu den unterirdischen U-Bahnzugängen führen. Durch die Baumaßnahme der GERCHGROUP an dem Projekt „The Q“ wurde der südwestliche Durchgang vorübergehend geschlossen. Mit der Fertigstellung von „The Q“ im Jahr 2024 soll ein neuer Zugang geschaffen werden, der über eine Festtreppe, zwei Rolltreppen und einen Aufzug verfügt. Die Barrierefreiheit des Zugangs dient der Verbindung zwischen der Tiefgarage und der Oberfläche. Allerdings wird es auf dieser Seite des U-Bahnsteiges Eberhardshof keine Möglichkeit geben, barrierefrei zum Bahnsteig zu gelangen. Technische Untersuchungen ergaben, dass das Nachrüsten einer Rolltreppe aufgrund der zu geringen Aufgangsbreite nicht möglich ist. Das Nachrüsten eines Aufzugs wäre hingegen machbar, allerdings mit erheblichen Kosten verbunden: Schätzungen belaufen sich auf rund 1.000.000 Euro. Da sich auf der nordöstlichen Seite bereits in etwa 200 Metern Entfernung ein barrierefreier Zugang zur U-Bahn befindet und der neue Zugang nicht direkt dem U-Bahnverkehr dient, ist eine Förderung im Rahmen des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) nicht möglich. Die Finanzierung der notwendigen Umbaumaßnahmen ist bislang nicht gesichert. Somit bleibt abzuwarten, wie sich die Situation für Menschen mit eingeschränkter Mobilität im Bereich Eberhardshof-Muggenhof entwickeln wird. Bis zur Eröffnung des neuen Zugangs im Jahr 2024 müssen sie weiterhin den bestehenden barrierefreien Zugang auf der nordöstlichen Seite nutzen. Bildquelle: Stadt Nürnberg

  • Markus Söder als Laufstegmodel

    Künstliche Intelligenz und insbesondere ChatGPT haben in jüngster Zeit große Aufmerksamkeit erregt. Ein eindrucksvolles Beispiel hierfür sind die täuschend echt aussehenden Fotos des Papstes, die kürzlich im Internet aufgetaucht sind. Dies verdeutlicht eindrucksvoll, wie weit die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz bereits fortgeschritten ist. Aus diesem Anlass haben wir uns dazu entschieden, ein Experiment mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder durchzuführen, und das Ergebnis hat uns verblüfft. Unser persönliches Highlight: Markus Söder als Laufstegmodel.

  • Wir wollen uns in der Liga etablieren – Hawks Nest

    Der American Football und die NFL gewinnen in Deutschland zunehmend an Beliebtheit. Im vergangenen Jahr fand aus diesem Grund das erste Spiel der National Football League auf deutschem Boden statt. In der Allianz-Arena trafen die Tampa Bay Buccaneers, angeführt von Tom Brady, auf die Seattle Seahawks. Das Stadion war restlos ausverkauft, und laut NFL-Angaben hätte man problemlos bis zu drei Millionen Tickets absetzen können. Auch in Nürnberg erfreut sich American Football wachsender Beliebtheit. Deshalb begrüßen wir in der ersten Folge unserer neuen Podcast-Reihe „Hawks Nest“ den ersten Vorsitzenden und sportlichen Koordinator der Nürnberg Hawks, Bastian Brezinski, als Gast. In dieser Auftaktfolge sprechen wir über die erfolgreiche vergangene Saison ohne Niederlagen, das Trainingslager zur Vorbereitung auf die neue Spielzeit und natürlich die sportlichen Ambitionen für die am 16.04.2023 beginnende Saison, die mit einem Heimspiel gegen die Königsbrunn Ants startet. In der Podcast-Reihe „Hawks Nest“, präsentiert von The Nuremberg Times, dreht sich alles um American Football in Nürnberg und somit natürlich auch um die Nürnberg Hawks. Neben detaillierten Spielanalysen, spannenden Einblicken und weiteren Höhepunkten rund um die Nürnberg Hawks widmet sich die Sendung selbstverständlich auch der NFL und deren Saisonverlauf.

  • Nürnberg auf dem Weg zur grünen Metropole

    Die Stadt Nürnberg hat im Jahr 2022 insgesamt 502 Bäume gepflanzt, um die Vielfalt der 163 verschiedenen Baumarten auf ihren Straßen und in ihren Grünanlagen zu erhalten und zu fördern. Ahorn, Linde und Eiche sind die häufigsten Arten, während auch seltenere und symbolträchtige Bäume wie der Tupelobaum oder der Gingko (auch bekannt als „Menschenrechtsbaum“) die städtischen Grünflächen bereichern. Der kommunale Betrieb SÖR (Service Öffentlicher Raum) hat im vergangenen Jahr 311 Bäume im Straßenbegleitgrün und 191 in Grünanlagen gepflanzt. Der Großteil der Pflanzungen erfolgte im Frühjahr, während im Herbst noch einzelne Neu- und Ersatzpflanzungen vorgenommen wurden. Die Pflanzungen erstreckten sich über das gesamte Stadtgebiet, wobei Schwerpunkte in der neuen Dr.-Luise-Herzberg-Straße, der Elbinger Straße und der Oedenberger Straße lagen. Neue Grünanlagen wie Röthenbach-Ost und die Anlage in der Dorfäckerstraße erhielten ebenfalls zahlreiche Neupflanzungen, darunter Felsenbirnen, Schneeball-Ahorne, Hopfenbuchen und Purpur-Erlen. Zudem wurden am neugestalteten Nägeleinsplatz, im Hummelsteiner Park und in der Grünanlage Hohe Marter viele neue Bäume gepflanzt. Die Auswahl der Bäume und ihrer Standorte für das Stadtgebiet erfolgt nach verschiedenen Kriterien, wie beispielsweise Platzverfügbarkeit, Robustheit gegenüber klimatischen Bedingungen, Lichtverhältnisse am Standort und die vorhandene Baumart in einer Straße. Obstbäume werden aufgrund von Fallobst, Reinigungsaufwand und Rutschgefahr nur selten verwendet. Durch die regelmäßigen Baumpflanzungen zeigt sich, dass das Engagement für Nachhaltigkeit und Artenvielfalt in städtischen Umgebungen zunimmt. Diese grünen Bereiche tragen nicht nur zur Steigerung der Lebensqualität der Menschen bei, sondern sind auch essenziell im Kampf gegen den Klimawandel und für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Bild: Andre Winkel / SÖR / Stadt Nürnberg

  • Die CSU sitzt auf einem Thron, der unbesiegbar scheint – Road to Landtag mit Claudia Arabackyj

    In der dritten Folge der neuen Podcastserie „Road to Landtag mit Claudia Arabackyj“ präsentiert von The Nuremberg Times und moderiert von Claudia Arabackyj und Kevin Kienle, wird diskutiert, wie die SPD in Bayern ihre Wählerbasis erweitern und ihren Spitzenkandidaten Florian von Brunn bekannter machen möchte. Außerdem werden der Zeitpunkt und die Strategie für den Wahlkampf der SPD in Bayern und Nürnberg erörtert, welche Highlights Claudia Arabackyj für ihren Wahlkampf geplant hat und natürlich ein großes Thema in der heutigen Sendung: Die bevorstehende Eröffnung des Volksfestes. Erfahre, was für Claudia zum Nürnberger Volksfest dazugehört und welche Attraktion ihr Favorit ist, in der neuesten Episode „Road to Landtag mit Claudia Arabackyj“. Die Podcastserie „Road to Landtag mit Claudia Arabackyj“ von The Nuremberg Times begleitet die SPD-Stadträtin Claudia Arabackyj auf ihrem Weg zur Landtagswahl 2023. In einer entspannten Gesprächsatmosphäre unterhält sich Kevin Kienle, Gründer von The Nuremberg Times, mit Claudia über ihre politischen Ziele und Erlebnisse im Wahlkampf.

  • Nürnberger Eventagentur startet neues Kapitel: „Lieblingsstrand auf der Sommerinsel Schütt“

    Partnerschaft für den Stadtstrand Die Nürnberger Eventagentur werk :b events eröffnet in diesem Jahr ein neues Kapitel ihrer Geschichte. Zusätzlich zu ihrem Engagement auf dem Altstadtfest wird das Unternehmen nun auch die Insel Schütt von April bis Juli bespielen. In Zusammenarbeit mit Kurt Grauberger jun. betreiben sie für zehn Wochen den „Lieblingsstrand auf der Sommerinsel Schütt“. Die Eröffnung findet am 28. April statt. Ein gemeinsames Ziel: Nürnberg noch schöner machen Das Motto von werk :b events lautet „Nürnberg noch schöner machen“. Durch die Zusammenarbeit mit Kurt Grauberger jun. und die Teilnahme am Nürnberger Stadtstrand verleihen Geschäftsführer Christopher Dietz und sein Team diesem Motto noch mehr Gewicht. „Der Strand auf der Insel Schütt ist seit zehn Jahren eine feste Institution in unserer Lieblingsstadt, die es für Nürnberg und seine Gäste weiter im Freizeitangebot geben soll. Die tolle Vorarbeit, die dort geleistet wurde, wollen wir gerne partnerschaftlich fortführen und in den nächsten Jahren mit unserer Handschrift veredeln“, erklärt wbe-Geschäftsführer Dietz. Sommergenuss im Herzen der Stadt Unter dem Motto „Sommergenuss im Herzen der Stadt“ öffnet der „Lieblingsstrand auf der Sommerinsel Schütt“ am 28. April erstmals seine Tore. Bis zum 9. Juli können Besucherinnen und Besucher von Dienstag bis Sonntag am Pool, im Liegestuhl oder an der Bar entspannen, kühle Cocktails genießen und ein abwechslungsreiches Speisenangebot erleben. Dazu wird es verschiedene Motto-Tage und Abende geben. Gemeinsam in die Zukunft Kurt Grauberger jun. zeigt sich erfreut über die Zusammenarbeit: „Christopher und sein Team sind Experten in Sachen Event und Vermarktung und damit der perfekte Partner für den Weg, den wir einschlagen wollen. Nürnberg liebt den Sommer auf der Insel Schütt. Hier kommt die Stadt zusammen. Wir können es kaum erwarten.“ Optisches Makeover und Informationen Ein optisches Makeover wurde ebenfalls durchgeführt. Der „Lieblingsstrand auf der Sommerinsel Schütt“ wird von April bis Juli zum Hotspot im Herzen der Stadt und soll alle ansprechen, die hier leben und arbeiten. Der Eintritt ist frei. Die neue Homepage www.lieblingsstrand-nuernberg.de informiert über Öffnungszeiten, aktuelles Programm, Speise- und Getränkekarten sowie regelmäßig neue Fotos und sommerliche Impressionen. Tagesaktuelle Infos gibt es über Facebook und Instagram. Der Countdown für den Lieblingsstrand läuft. Bild: werk b

  • Zukunftsweisendes Großprojekt: Nürnberg setzt Neubau der Hafenbrücken in Gang

    Der Werkausschuss Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR) hat am 29. März 2023 den Objektplan für den Neubau der Brücken Hafenstraße / Finkenbrunn beschlossen. Drei Großbrücken am Nürnberger Hafen aus den 1970er Jahren müssen ersetzt werden. Der Objektplan für die Frankenschnellweg-Brücke über den Main-Donau-Kanal wurde bereits im Dezember 2022 beschlossen. Bürgermeister Christian Vogel zeigt sich zufrieden mit dem Beschluss und betont, dass das Projekt im Zeitplan liegt. Bis zum Herbst 2023 sollen die Behelfsbrücken errichtet werden. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 184,5 Millionen Euro. Die Erneuerung der Brücke über den Main-Donau-Kanal ist im Interesse der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) und wurde gemeinsam mit der Stadt Nürnberg veranlasst. Die Kosten werden zwischen der Stadt Nürnberg und der WSV aufgeteilt, wobei die Stadt 40 Prozent und die WSV 60 Prozent der Kosten trägt. Für den städtischen Anteil am Gesamtprojekt wurde im August 2021 ein Zuschuss bei der Regierung von Mittelfranken beantragt, der im Mai 2022 aktualisiert wurde. Zum Projekt Hafenbrücke

  • Nachtglanz der Stadt: Stadt schaltet Beleuchtung von historischen Gebäuden und Denkmälern wieder ein

    Die Stadt wird ab dem 17. April die nächtliche Beleuchtung von zahlreichen historischen Gebäuden, Denkmälern und Fassaden wieder einschalten. Im Juli 2022 wurde die Beleuchtung ausgeschaltet, um Energie zu sparen, was der ab August 2022 geltenden Energiesicherungsverordnung für Energiesparmaßnahmen zuvorkam. Bis Ende 2022 wurden fast 60.000 Kilowattstunden Strom eingespart, und bis zum 17. April wird sich dieser Betrag auf etwa 100.000 Kilowattstunden erhöhen.

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