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Nuremberg Times im neuen Design: Relaunch und Start von Plus

vor 14 Stunden
4 Min. Lesezeit

The Nuremberg Times erscheint seit diesem Wochenende im neuen Design. Der Relaunch betrifft alle Bereiche von nbtimes.de: Startseite, Rubriken, Artikel, Podcasts und Shop, jeweils in einer eigenen Fassung für Desktop und Smartphone. Zugleich starten wir mit Plus ein Abonnement. Es umfasst ausgewählte Hintergrundbeiträge, eine monatliche Analyse und die Printausgabe per Post und kostet nach einem 30-tägigen kostenlosen Test 10 Euro im Monat.


Der Großteil unserer Berichterstattung bleibt frei zugänglich. Nachrichten, Berichte und Interviews, alle Podcasts und der Newsletter sind weiterhin ohne Abo zu lesen und zu hören.


Unverändert bleiben Wortmarke und Signet sowie der Claim „Franken im Fokus, die Welt im Blick.“ Er steht künftig direkt unter dem Schriftzug im Kopf jeder Seite.


Oben Zeitung, unten Magazin

Die Startseite folgt einer zweiteiligen Ordnung. Im oberen Teil arbeitet sie wie eine Zeitungsseite: Spalten, getrennt durch feine Linien, Serifentitel und eine dichte Anordnung der Nachrichten. Neben dem Aufmacher stehen weiterführende Beiträge unter „Mehr zum Thema“, daneben eine Spalte „Neueste“ mit Uhrzeit oder Datum und Rubrik jedes Beitrags. Darunter folgen Blöcke für die einzelnen Rubriken.


Im unteren Teil wird die Seite zum Magazin. Podcasts, Titelstory, Plus, Shop und Newsletter erhalten eigene Module, die über die volle Breite laufen. Hinzu kommt das Verzeichnis „Wer macht Politik in Nürnberg?“, das sich nach Parteien filtern lässt.

Die Navigation führt die Rubriken Nürnberg, Politik, Welt, Wirtschaft, Kultur, Sport, Gesellschaft und Technik, dazu Podcasts, Plus und den Shop. Auf den Rubrikseiten lassen sich Beiträge nach Unterthemen filtern, in der Rubrik Nürnberg etwa nach Stadtrat, Rathaus, Stadtentwicklung und Lokalem. Eine Themenliste führt zu laufenden Schwerpunkten wie dem Frankenschnellweg oder der Haushaltssperre. Auf dem Smartphone bündelt ein Menü Rubriken, Formate und Service.


Zwei Schriften, wenige Farben

Für Überschriften, Anrisse und Lesetext verwenden wir die Newsreader, eine Schrift, die für Nachrichten entworfen wurde und eigene Zuschnitte für große Titel und für Fließtext mitbringt. Navigation, Dachzeilen, Autorenangaben und Buttons setzen wir in der Libre Franklin. Beide Schriften stehen unter einer freien Lizenz.


Die Farbpalette ist bewusst klein. Schwarz und Weiß tragen die Seiten, ein Rot, das wir „Nürnberger Rot“ nennen, setzt Akzente: in Dachzeilen, Hinweisen und bei der jeweils wichtigsten Aktion einer Seite. Ein heller Sandsteinton hinterlegt Titelstory, Newsletter und Magazin, ein dunkles Burgrot den Podcast-Bereich.


Bei der Gestaltung haben wir auf Lesbarkeit geachtet: Die Textfarben erfüllen die gängigen Kontrastanforderungen auf weißem Grund, Schaltflächen auf dem Smartphone sind mindestens 44 Pixel groß und damit gut mit dem Finger zu treffen.


Artikelseiten mit mehr Orientierung

Jeder Artikel beginnt mit einer roten Dachzeile, die das Thema benennt, gefolgt von Titel und Vorspann. Die Autorenzeile nennt Datum und Lesezeit, Buttons erlauben das Teilen und Kopieren des Links. Kennzeichen am Titel zeigen, um welche Art Beitrag es sich handelt: Plus für Abo-Beiträge, LIVE für Ticker und „Aus dem Podcast“ für Texte, die auf einem Gespräch beruhen. In diesen Fällen verweist ein Kasten am Artikelende auf die Folge bei Spotify und Apple Podcasts.


Innerhalb des Textes heben wir zentrale Zitate hervor und verweisen unter „Lesen Sie auch“ auf verwandte Beiträge. Am Ende stehen Schlagwörter, eine Autorenbox, weitere Artikel aus der Rubrik und ein Bereich für Kommentare, für den eine Anmeldung nötig ist.


Ein eigener Bereich für die Podcasts

Unsere vier laufenden Podcast-Reihen haben eine eigene Seite und ein eigenes Modul auf der Startseite: der Nürnberger Sporttalk über den Club und den Sport in der Region, Echodialog über Gesellschaft, Politik und Generationen, Servus USA über amerikanische Politik aus fränkischer Sicht und U12 über Politik von Nürnberg bis Berlin. Jede Reihe hat ein einheitliches Cover. Zu jeder Folge führen zwei Wege: „Anhören“ oder „Artikel lesen“. Frühere Reihen wie Hawks Nest, Road to Landtag, Let's talk about Europe und der Times Podcast bleiben über ein Archiv erreichbar.


Plus: Was das Abo enthält

Plus richtet sich an Leserinnen und Leser, die unsere Arbeit unterstützen und mehr Tiefe wollen. Enthalten sind alle mit dem Plus-Zeichen gekennzeichneten Beiträge, also Hintergründe und Analysen mit höherem Rechercheaufwand. Dazu kommt die Monatsanalyse: Anfang jedes Monats ordnen wir ein, was Nürnberg im Vormonat bewegt hat, mit Quellen und Ausblick. Zuletzt erschienen ist die Analyse zum August 2026. Abonnentinnen und Abonnenten erhalten außerdem die jeweils neueste Printausgabe unseres Magazins per Post sowie einen Rabatt im Shop.


Plus gibt es in drei Laufzeiten: monatlich für 10 Euro, halbjährlich für 45 Euro und jährlich für 80 Euro. Das Monatsabo lässt sich 30 Tage kostenlos testen.

Warum ein Abo, wenn so viel frei bleibt? Weil unabhängiger Journalismus aus Nürnberg auf Dauer nur funktioniert, wenn er unterstützt wird. Wir verstehen Plus nicht als Pflicht, sondern als Möglichkeit.


Shop und Nuremberg Journal

Der Shop gliedert sich in Magazin, Kleidung, Accessoires und Gutscheine. Im Mittelpunkt steht das Nuremberg Journal, unser Magazin. Die Ausgabe 01/2026 ist gedruckt und digital für alle kostenlos. Wer kann, zahlt für die Printausgabe einen Soli-Preis von 5, 10 oder 15 Euro und finanziert damit die Gratis-Exemplare mit. Ab einem Bestellwert von 79,95 Euro ist der Versand kostenfrei, das Rückgaberecht beträgt 90 Tage.


Faktenkasten: Plus im Überblick



Test

30 Tage kostenlos

Monatlich

10 €

Halbjährlich

45 € (entspricht 7,50 € im Monat)

Jährlich

80 € (entspricht 6,67 € im Monat)

Enthalten

alle Plus-Beiträge, Monatsanalysen, neueste Printausgabe per Post

Shop-Rabatt

5 % im Monatsabo, 25 % im Jahresabo

Weiterhin kostenlos

Großteil der Nachrichten, Berichte und Interviews, alle Podcasts, Newsletter


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