Montag, 5. Oktober 2026
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POLITIK IN NÜRNBERG · LANDTAG
Dr. Sabine Weigand
Mitglied des Bayerischen Landtags, Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion für Denkmalschutz
Grüne · Im Amt seit 5. November 2018 · Stand: 27. September 2026

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
Dr. Sabine Weigand (Grüne) sitzt seit dem 5. November 2018 im Bayerischen Landtag; in ihrer Fraktion ist sie Sprecherin für Denkmalschutz.
Sie kandidierte 2018 und 2023 im Stimmkreis 503 Nürnberg-Süd, der auch Schwabach umfasst; in Schwabach ist sie seit 2008 Stadträtin.
Bei der Landtagswahl 2023 erhielt sie im Stimmkreis Nürnberg-Süd 15,1 Prozent der Erststimmen und zog über Platz 5 der Grünen-Liste erneut in den Landtag ein.
Weigand wurde am 11. Juni 1961 in Nürnberg geboren, ist promovierte Historikerin und Autorin historischer Romane.
Aufgaben und Zuständigkeiten
Sabine Weigand (Grüne) ist Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion für Denkmalschutz und Mitglied im Arbeitskreis „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ der Fraktion. Seit dem 21. November 2023 gehört sie dem Ausschuss für Wissenschaft und Kunst an, in dem sie bereits von 2018 bis 2023 saß. Außerdem ist sie Mitglied des Landesdenkmalrats und stellvertretendes Mitglied im Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung.
Sabine Weigand (Grüne) sitzt über die Wahlkreisliste Mittelfranken im Landtag. 2018 und 2023 kandidierte sie im Stimmkreis 503 Nürnberg-Süd, der auch die kreisfreie Stadt Schwabach umfasst. Ihr Wahlkreisbüro liegt in der Südlichen Ringstraße 17 in Schwabach. Dem Stadtrat der Stadt Schwabach gehört sie seit 2008 an; bei der Kommunalwahl am 8. März 2026 wurde sie wiedergewählt.
Lebenslauf und Werdegang
1971–1980: Gymnasium in Nürnberg, 1980 Abitur
1980–1988: Studium Geschichte/Englisch sowie Neuere Geschichte, Amerikanistik und Anglistik an der Universität Erlangen, Abschlüsse 1. Staatsexamen und M.A.
1989–1992: Promotion in Bayerischer Landesgeschichte an der Universität Bayreuth
1990–2000: wissenschaftliche Mitarbeiterin am Stadtmuseum Schwabach, Mitautorin des Historischen Stadtlexikons Schwabach
Seit 2000: Autorin, unter anderem historischer Romane (Fischer Verlage)
2017: Gastdozentin an der Universität Stanford
2005–2017: 1. Vorsitzende des Geschichts- und Heimatvereins Schwabach, seither Vorstandsmitglied
Seit 2008: Mitglied des Stadtrats der Stadt Schwabach, am 8. März 2026 wiedergewählt
Seit November 2011: Mitglied der Grünen
2018: Stimmkreiskandidatin in Nürnberg-Süd/Schwabach, am 14. Oktober 2018 in den Landtag gewählt
Seit 5. November 2018: Mitglied des Bayerischen Landtags (Wahlkreis Mittelfranken)
Seit 2018: Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst und im Landesdenkmalrat
2023: Stimmkreisbewerberin im Stimmkreis 503 Nürnberg-Süd, Wiederwahl über die Wahlkreisliste Mittelfranken
Wahlergebnisse
Landtagswahl am 8. Oktober 2023, Stimmkreis 503 Nürnberg-Süd: 9.699 Erststimmen (15,1 Prozent), drittstärkste Bewerberin; das Direktmandat gewann Karl Freller (CSU, 40,8 Prozent)
Landtagswahl am 8. Oktober 2023, Grünen-Wahlkreisliste Mittelfranken: 18.212 Gesamtstimmen, Platz 5 auf dem Stimmzettel und nach Gesamtstimmen; Einzug in den Landtag über die Liste
Landtagswahl am 14. Oktober 2018: Kandidatur im Stimmkreis Nürnberg-Süd/Schwabach, Wahl in den Landtag
Stadtratswahl in Schwabach am 8. März 2026: 7.277 Stimmen, Platz 1 der Grünen-Liste nach Stimmen; wiedergewählt
Häufige Fragen zu Sabine Weigand
Wer ist Sabine Weigand?
Sabine Weigand (Grüne) ist seit dem 5. November 2018 Abgeordnete im Bayerischen Landtag und Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion für Denkmalschutz. Sie gehört dem Ausschuss für Wissenschaft und Kunst sowie dem Landesdenkmalrat an. Außerdem ist sie seit 2008 Mitglied des Stadtrats der Stadt Schwabach.
Welchen Bezug hat Sabine Weigand zu Nürnberg?
Sabine Weigand (Grüne) kandidierte 2018 und 2023 im Landtagsstimmkreis 503 Nürnberg-Süd, der auch die kreisfreie Stadt Schwabach umfasst. Ihr aktuelles Mandat erhielt sie über die Wahlkreisliste Mittelfranken. Sie wurde in Nürnberg geboren und machte dort 1980 Abitur. Ihr Wahlkreisbüro liegt in Schwabach.
Wie hat Sabine Weigand bei der Landtagswahl 2023 abgeschnitten?
Bei der Landtagswahl am 8. Oktober 2023 erhielt Sabine Weigand (Grüne) im Stimmkreis 503 Nürnberg-Süd 9.699 Erststimmen, das waren 15,1 Prozent. Das Direktmandat gewann Karl Freller (CSU) mit 40,8 Prozent. Weigand zog über Platz 5 der Grünen-Liste in Mittelfranken mit 18.212 Gesamtstimmen erneut in den Landtag ein.
Welchen beruflichen Hintergrund hat Sabine Weigand?
Sabine Weigand (Grüne) wurde am 11. Juni 1961 in Nürnberg geboren. Sie studierte in Erlangen unter anderem Geschichte und wurde an der Universität Bayreuth in Bayerischer Landesgeschichte promoviert. Von 1990 bis 2000 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Stadtmuseum Schwabach, seit 2000 ist sie Autorin, unter anderem historischer Romane.
Wie erreicht man Sabine Weigand?
Das Wahlkreisbüro von Sabine Weigand (Grüne) befindet sich in der Südlichen Ringstraße 17, 91126 Schwabach. Es ist telefonisch unter 09122 8774884 und per E-Mail unter sabine.weigand@gruene-fraktion-bayern.de erreichbar. Weitere Informationen bieten ihre Website sabine-weigand-mdl.de und ihr Profil auf der Seite des Bayerischen Landtags.
Quellen
Bayerischer Landtag: Profil Dr. Sabine Weigand
Landeswahlleiter Bayern: Landtagswahl 2023, Stimmkreis 503 Nürnberg-Süd
Landeswahlleiter Bayern: Landtagswahl 2023, Bewerberergebnis GRÜNE Mittelfranken
Stadt Nürnberg: Landtagswahl 2023 (Stimmkreis 503 umfasst auch die kreisfreie Stadt Schwabach)
Stadt Schwabach: Ergebnisse der Wahl zum Stadtrat 2026
Stand: 27. September 2026. Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen.
STECKBRIEF
PARTEI
Grüne
AMT
Mitglied des Bayerischen Landtags, Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion für Denkmalschutz
IM AMT SEIT
5. November 2018
MANDAT
Wahlkreisliste Mittelfranken (kandidierte 2018 und 2023 im Stimmkreis 503 Nürnberg-Süd, der auch die kreisfreie Stadt Schwabach umfasst)
FUNKTION
Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion für Denkmalschutz
GEBOREN
11. Juni 1961
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